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Wir benötigen dringend weitere Bilder und Informationen zu u.a. General!!!!
 

Generalmajor Wilhelm Arnold

Wilhelm Arnold wurde am 20.09.1894 in Eschwege geboren und trat am 26.02.1914 der Armee bei, wo er bis zum 11.09.1914 seinen Dienst zunächst im Infanterie-Regiment 167 versah, um dann nach einer Verwundung ins Lazarett verlegt zu werden.
Wieder genesen wird er am 21.11.1914 dem Ersatz-Bataillon des Regiments zugeteilt und am 17.12.1914 zurück zum Feld-Regiment versetzt, wo er am 07.08.1915 den Posten eines stellvertretenden Kompaniechefs, bzw. ab dem 29.09.1915 als Chef, übernimmt.
Am 17.10.1915 erneut verwundet, wird er ab dem 20.11.1915 wieder als Kompaniechef im Infanterie-Regiment 167 eingesetzt, wo er am 07.01.1916 erkrankt und ins Lazarett kommt. Dem schließt sich vom 22.02. bis zum 04.05.1916 ein Aufenthalt in einem Sanatorium bei Dr. Greger in Kassel-Wilhelmshöhe an. Gesundheitlich wiederhergestellt, kommt Arnold am 04.05.1916 zurück zum Ersatz-Bataillon und am 11.08.1916 als Kompaniechef zurück an die Front. Zugleich erhält er vom 26.02.1918 bis zum 03.03.1918 eine Kommandierung zur Feldflieger-Abteilung 36 und wird daraufhin ab dem 09.05.1918 zur Beobachter-Ausbildung zur Flieger-Ersatz-Abteilung 1 versetzt. Mit Ende der dortigen Ausbildung erfolgte am 30.05.1918 die Versetzung zur Flieger-Ersatz-Abteilung 5 in Hannover, sowie vom 21.07. bis zu 04.08.1918 zugleich die Kommandierung zum Dienst bei der Flugleitung "Nord" in Flensburg.
Nach dem Besuch der Beobachterschule in Stolp, vom 23.08. bis zum 17.12.1918, kehrt er zum Infanterie-Regiment 167 zurück und wird dort ab dem 28.12.1918 wieder als Kompaniechef eingesetzt.
Mit Kriegsende, am 08.04.1919, zum Kompaniechef im Freikorps "Eulenburg" und später beim Reichswehr-Infanterie-Regiment 52, 51 und 50, ernannt, kommt Arnold am 01.09.1920 zum Infanterie-Regiment 29, bzw. am 01.10.1920 zum Infanterie-Regiment 8.
Ab dem 01.10.1921 Zugführer im Infanterie-Regiment 9, versieht er zwischen dem 05.05. und 17.05.1922 zugleich seinen Dienst im Stab des Regiments. Wohin er am 17.05.1922 als MG- und Nachrichten-Offizier versetzt wird. Dort erhält er vom 14.11. bis zum 22.12.1922 eine Kommandierung zu einem Nachrichten-Lehrgang und wird am 01.10.1925 in die Minenwerfer-Kompanie des Regiments versetzt. Von dort erfolgte dann am 01.06.1926 die Versetzung in die 3. Kompanie und vom 01.10.1926 bis zum 01.10.1928 eine Führergehilfen-Ausbildung im Stab der 2. Division. Zugleich versieht Arnold zwischen dem 01.06.1927 und dem 31.07.1927 seinen Dienst bei der Kraftfahrzeug-Abteilung 7.
Am 01.08.1927 zum Dienst in die Nachrichten-Abteilung 3, bzw. am 01.06.1928 7 versetzt, gehört er ab dem 01.08.1928 zur Kraftfahrzeug-Abteilung 4.
Nach Rückkehr zum Infanterie-Regiment 9 wird er am 01.10.1928 zum Chef einer Kompanie ernannt und am 01.05.1933 zum Reiter-Regiment 1 versetzt und besucht gleichzeitig die Artillerieschule in Jüterbog. Danach erfolgte am 01.01.1934 die Versetzung in die Nachrichten-Abteilung 2, wo er am 01.02.1934 eine Kompanie übernimmt.
Am 01.10.1934 ist er Kommandeur der Nachrichten-Abteilung "Stettin" und ab dem 15.10.1935 Kommandeur des 42. Nachrichten-Bataillons.
Im Zuge der Mobilmachung übernimmt er am 26.08.1939 das Kommando über das Heeres-Nachrichten-Regiment 632, bzw. am 10.10.1939 des Heeres-Nachrichten-Regiments 521.
Nach Beginn des Ostfeldzuges wird er am 20.12.1941 Nachrichtenführer der 6. Armee und wird mit dieser im Raum Stalingrad eingekesselt und am 05.01.1943 ausgeflogen. Zur Wiederherstellung der Dienstfähigkeit bis zum 01.08.1943 in der Führer-Reserve, wird er am 01.08.1943 zum Nachrichtenführer für die Landbefestigungen beim Wehrmachtsbefehlshaber "Norwegen" und ist ab dem 15.04.1944 Heeres-Nachrichtenführer beim AOK "Norwegen".
Nachdem er am 30.07.1944 den Posten des Chefs der Amtsgruppe "Nachrichtenwesen" beim Chef der Heeresrüstung beim Befehlshaber des Ersatzheeres übernommen hatte, gerät er am 18.04.1945 in Gefangenschaft, aus der er am 25.07.1947 entlassen wird.
Wilhelm Arnold verstarb am 26.01.1986 in Hannover-Münden.

Beförderungen   Auszeichnungen
Fahnenjunker 26.02.1914 Eisernes Kreuz II. Klasse - 1. WK ???
Fahnenjunker-Unteroffizier 02.08.1914 Eisernes Kreuz I. Klasse - 1. WK ???
Fähnrich 27.09.1914   Ehrenkreuz für Frontkämpfer ???
Leutnant 29.01.1915 Medaille Winterschlacht im Osten ???
Oberleutnant 18.10.1918    
Hauptmann 01.04.1927    
Major 01.10.1934    
Oberstleutnant 01.04.1937    
Oberst 01.04.1940
Generalmajor 01.10.1943    

EHRE SEINEM ANDENKEN - GOTT GEBE IHM DIE LETZTE RUHE

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