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Wir benötigen dringend weitere Bilder und Informationen zu u.a. General!!!!
 

Generalmajor Dipl.- Ing. Oskar Audörsch

21.04.1943

Oskar Audörsch wurde am 27.02.1898 in Colbiehnen bei Rastenburg/Ostpreu0en geboren und trat am 01.11.1916 als Fahnenjunker, dem Infanterie-Regiment 129 bei, wo er nach einem Fahnenjunker-Lehrgang vom 09.02.1917 bis zum 30.06.1917 in Döberitz, am 20.11.1917 zum Leutnant befördert wurde.
Am 19.01.1918 wird Audörsch zum Infanterie-Regiment 477 versetzt, dort am 06.05.1918 zum Adjutanten des I. Bataillons, am 15.06.1918 zum Adjutanten des II. Bataillons und am 30.06.1918 wieder zum Adjutanten des I. Bataillons ernannt.
Mit Waffenstillstand im 1. Weltkrieg trat er am 18.12.1919 dem Freikorps "Haase" bei, der ehemaligen 227. Infanterie-Division, bei, um am 01.12.1919 den Posten des Ordonnanz- und Gerichts-Offiziers im Stab des I. Bataillons beim Reichswehr-Infanterie-Regiments 108 zu übernehmen. Dort wird er am 01.05.1920 zum Adjutanten des I. Bataillons ernannt und wechselt dann am 15.05.1920 als Ordonnanz- und Gerichts-Offiziers im Stab des II. Bataillons beim Infanterie-Regiments 16. Vom 23.06.1920 bis zum 15.07.1920 übernimmt er zugleich den Posten des stellvertretenden Adjutanten des II. Bataillons. Außerdem erhält er vom 20.07.1920 bis zum 15.08.1920 eine Kommandierung zu einem Sportlehrgang nach Breslau.
Kurz nach seiner Rückkehr wird er am 01.09.1920 Adjutant des II. Bataillons, bzw. wechselt am 12.12.1920 als solcher zum Lehr-Bataillon des Infanterie-Regiments 3, wo er am 31.07.1925 zum Oberleutnant befördert wird. Zugleich gehörte er vom 01.04.1925 bis zum 12.05.1925 zum Pionier-Bataillon 1, nimmt vom 01.10.1925 bis zum 15.02.1926 an einem Waffenoffizier-Lehrgang in Dresden teil, vom 26.06.1926 bis zum 25.11.1926 an einem Sportlehrgang in Wünsdorf, vom 24.11.1916 bis zum 10.12.1926 an einem Ski-Lehrgang im Allgäu und an zwei weiteren Sportlehrgängen in Wünsdorf teil, wo er vom 09.08.1927 bis zum 31.03.1930 als Hilfsausbilder fungierte.
Am 01.04.1930 beginnt Audörsch ein Studium an der Technischen Universität in Berlin-Charlottenburg und steht unter gleichzeitiger Beförderung zum Hauptmann ab dem 01.05.1933 zur Verfügung der Heeresleitung.
Am 01.10.1934 übernimmt er eine Kompanie beim Infanterie-Regiment "Meiningen", dem späteren Schützen-Regiment 2. Von dort wechselt er am 01.04.1936 als Referent ins Reichskriegsministerium und wird dort am 01.10.1935 zum Major befördert. Vom 10.05.1938 bis zum 01.07.1940 ist er Referent (Wa I. Rü) im neuen OKH, wo er am 01.04.1939 zum Oberstleutnant befördert wird. Am 01.07.1940 wird er zum Gruppenleiter (WAz) ernannt und übernimmt am 26.08.1940 das Kommando über das Schützen-Regiment 394.
Vom 14.01.1942 bis zum 10.07.1944 ist er Abteilungsleiter bei der Amtsgruppe "Industrielle Rüstung" im OKH (Wa I Rü/WuG 6), wo er am 01.02.1942 zum Obersten befördert wird. Von dort kommt er am 10.07.1944 in die Führer-Reserve und nimmt zugleich vom 14.07. bis zum 16.08.1944 an einem Divisionskommandeur-Lehrgang teil.
Mit Abschluss der Ausbildung wird er am 19.08.1944 mit der Führung der 25. Panzer-Division beauftragt und erhält unter gleichzeitiger Beförderung zum Generalmajor, am 09.11.1944 das Kommando über diese Division.
Audörsch gerät am 08.05.1945 in amerikanische Gefangenschaft, wird aber an die Sowjetunion übergeben. Oskar Audörsch kehrt am 09.10.1955 aus sowjetischer Gefangenschaft zurück und verstarb am 05.06.1991 in Ulm.

EHRE SEINEM ANDENKEN - GOTT GEBE IHM DIE LETZTE RUHE

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