Startseite - Forum - Gästebuch - Kontakt - Literatur
Wir benötigen dringend weitere Bilder und Informationen zu u.a. General!!!!
 

Generalmajor z.V. Rudolf Bächer

Rudolf Bächer wurde am 23.06.1880 in Barmen geboren und trat 1899 der Armee bei, wo er bis 1903 seinen Dienst beim Feld-Artillerie-Regiment 35 versah und danach als Adjutant der I. Abteilung eine Verwendung fand.
Am 27.01.1914 wechselte er als Adjutant zum Feldartillerie-Regiment 36 und nimmt als Adjutant, Batteriechef und später als Bataillons-Kommandeur am 1. Weltkrieg teil. Seine Verwendung nach Ende des 1. Weltkriegs liegt noch im Dunkeln, zumindest findet er ab dem 01.10.1919 eine Verwendung im Stab der Reichswehr-Brigade 9 und ist ab dem 01.10.1920 Chef einer Eskadron bei der Transport-Abteilung 2.
Ab dem 01.10.1921 Chef einer Batterie beim Artillerie-Regiment 2, erfolgte am 01.01.1923 die Versetzung in den Stab der 3. Kavallerie-Division, bis er am 01.02.1924 in den Stab der II. Abteilung zum Artillerie-Regiment 2 zurückkehrt. Dort erfolgte dann am 01.10.1926 die Versetzung in den Stab der III. Abteilung.
Vom 01.07.1927 bis zum 01.11.1928 im Stab des Kommandanten Glogau tätig, wird Bächer am 01.11.1928 zum Kommandeur der V. Abteilung im Artillerie-Regiment 3 ernannt und als solcher am 31.03.1931 verabschiedet.
Im Zuge der Allgemeinen Mobilmachung am 26.08.1939 reaktiviert, übernimmt er das Kommando über das Artillerie-Ersatz-Regiment 22 und wird am 15.03.1940 zum Kommandeur des Artillerie-Regiments 402 ernannt. Das Regiment, am 089.03.1940 mit Stab, I. und IV. Abteilung aufgestellt, wird jedoch bereits am 26.04.1940 aufgelöst, wobei der Stab und die IV. Abteilung zum Artillerie-Regiment 213 kommen. Das Kommando über das Artillerie-Regiment 213 übernimmt Bächer. Zunächst von Juli 1940 bis Februar 1941 beurlaubt, wird die 213. Infanterie-Division aufgelöst, wie auch das Artillerie-Regiment. Der Stab unter Bächer kommt danach als Heerestruppe bei der 17. Armee zum Einsatz und nimmt im Rahmen der Heeresgruppe Süd am Ostfeldzug teil.
Am 18.08.1941 verlässt er seine bisherige Dienststellung und übernimmt das Kommando über das Artillerie-Ersatz-Regiment 5 in Ulm.
Im Jahre 1943 in die Reserve versetzt, übernimmt er vom 31.07. bis zum 31.08.1943 eine bisher unbekannte Dienststellung und wird so am 31.08.1943 endgültig verabschiedet.
Rudolf Bächer verstarb am 03.12.1947 in Lübeck.

Beförderungen

 

Auszeichnungen

Fahnenjunker 00.00.1899      
Fähnrich 16.11.1899      
Leutnant 18.08.1900      
Oberleutnant 27.01.1910      
Hauptmann 27.01.1914      
Major 01.01.1923      
Oberstleutnant 01.04.1928      
Oberst 01.02.1931      
Generalmajor z.V. 01.02.1941      

EHRE SEINEM ANDENKEN - GOTT GEBE IHM DIE LETZTE RUHE

Nedstat Basic - Free web site statistics

Buchhinweise: