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Generalleutnant Kurt Freiherr Röder von
Diersburg

   
Kurt Freiherr Röder von Diersburg wurde am 29.02.1884 in
Braunschweig geboren und trat am 01.08.1903 als Fahnenjunker der Armee bei.
Sein weiterer militärischer Werdegang liegt bisher mehr oder weniger im
Dunkeln. Er gehörte während des 1. Weltkrieges dem Feldartillerie-Regiment Nr.
14 an.
Nach Ende des Krieges wird er in der Reichswehr weiterbeschäftigt und dort u.a.
in die Heeres-Waffen- und Munitionsabteilung WaB2 beim Heeres-Waffenamt im
Reichswehrministerium versetzt.
Am 06.10.1936 wechselt er als Inspekteur in die Wehrersatzinspektion Köln, wo
er am 13.04.1945 in alliierte Gefangenschaft gerät.
Kurt Freiherr Röder von Diersburg verstarb am 03.09.1974.
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Beförderungen |
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Auszeichnungen |
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Fahnenjunker |
01.08.1903 |
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Eisernes
Kreuz II. Klasse - 1. WK |
??? |
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Leutnant |
27.01.1905 |
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Eisernes
Kreuz I. Klasse - 1. WK |
??? |
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Oberleutnant |
??? |
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Ritterkreuz
II. Klasse des Ordens vom Zähringer Löwen mit Schwertern |
??? |
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Hauptmann |
??? |
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Braunschweiger Kriegsverdienstkreuz I. Klasse |
??? |
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Major |
??? |
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Österr. Militär-Verdienstkreuz III. Klasse |
??? |
| Oberstleutnant |
01.04.1931 |
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Verwundetenabzeichen in Schwarz - 1. WK |
??? |
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Oberst |
01.10.1933 |
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Ehrenkreuz für Frontkämpfer |
??? |
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Generalmajor |
01.10.1936 |
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Generalleutnant |
01.02.1941 |
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