General der Artillerie Alfred von
Vollard-Bockelberg






Alfred von Vollard-Bockelberg wurde am 18.06.1874 in
Magdeburg geboren und trat am 17.03.1894 in die Kaiserliche Armee ein, wo er
zunächst beim 2. Garde-Feldartillerie-Regiment seinen Dienst versieht.
Im 1. Weltkrieg wird er hoch dekoriert und erhält am 04.11.1917 als Major den
Pour le Merite.
Nach dem krieg wird er am 01.10.1926 Inspekteur der Verkehrstruppen, dem
späteren Amt der Schnellen Truppen und
Heinz Guderian.
Am 01.11.1927 zum Generalmajor befördert, übernimmt er am 01.06.1929 das
Heeres-Waffenamt, welches er am 31.12.1933 abgibt und verabschiedet wird.
Vorher war er am 01.04.1929 zum Generalleutnant und am 01.10.1933 zum General
der Artillerie befördert worden.
Als General der Artillerie z.V. ist von Vollard-Bockelberg berechtigt zum
Tragen der Uniform des Artillerie-Regiments 12.
Am 06.09.1933 wird er reaktiviert und wird zunächst Militärbefehlshaber "Posen"
und ab dem 26.10.1939 Oberbefehlshaber des Grenzabschnittes "Mitte".
Vom 05.11.1939 wird er Kommandierender General des I. Armee-Ersatz-Korps und
mit Beendigung der Kämpfe in Frankreich, im Juni 1940, Militärbefehlshaber "Paris".
Der am 31.08.1940 endgültig verabschiedete Alfred von Vollard-Bockelberg
verstirbt schließlich im Jahre 1945.
EHRE SEINEM ANDENKEN - GOTT GEBE IHM DIE LETZTE RUHE
