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General der Flak-Artillerie Alfred Haubold

Alfred Haubold wurde am 28.10.1887 in Oelsnitz im Erzgebirge geboren und trat am 01.03.1908, als Fähnrich der Kaiserlichen Armee bei.
Seine militärische Grundausbildung erhielt er beim 1. Königlich-Sächsischen-Feldartillerie-Regiment, wo er bis zum 30.09.1912 dient, zuletzt, seit dem 23.01.1909, als Leutnant und Batterie-Offizier.
Er wird als Kompanie-Offizier zum Fußartillerie-Regiment 12 versetzt und kommt am 01.07.1913 als Adjutant zum III. Bataillon dieses Regiments, wo er am 16.10.1914 zum Oberleutnant befördert wird. Am 26.12.1916 schließt sich der Posten eines Kompaniechefs an, sowie am 16.11.1914 die Beförderung zum Hauptmann.
Vom 25.05.1917 bis zum 25.06.1918 versieht er seinen Dienst im Generalstab des Generalkommandos des XXVII. Reserve-Korps.
Am 26.06.1918 wird er Kommandeur des 58. Sächsischen Fußartillerie-Regiments und kommt mit Kriegsende in den Stab des Fußartillerie-Regiments 12 und ab dem 21.03.1919 als Batteriechef zum 4. Grenzschutz-Jäger-Bataillon.
Diese Dienststellung übt er ab dem 01.10.1919 dann beim Artillerie-Regiment 19 und ab dem 01.01.1921 beim Artillerie-Regiment 4 aus, wo er am 01.11.1925 in den Stab versetzt wird.
Die Zeit vom 01.02.1928 bis zum 31.01.1930 verbringt er beim Kommandeur der Artillerie-Schießschule Jüterbog, wo er am 01.12.1929 zum Major befördert und am 01.02.1930 in den Stab des Kommandanten von Berlin versetzt wird. Hier wird er am 01.04.1933 Referent im Reichswehrministerium und am 01.01.1934 zum Oberstleutnant befördert.
Am 01.10.1934 erhält er das Kommando über die Flak-Schule in Döberitz-Elsgrund und tritt am 01.04.1935 zur Luftwaffe über. Hier erhält er das Kommando über die Flak-Artillerie-Schule in Wustrow und am 01.10.1935 die Beförderung zum Obersten.
Vom 01.02.1938 bis zum 13.11.1939 ist er Inspekteur der Flak-Artillerie im Reichsluftministerium und wird am 01.04.1938 zum Generalmajor befördert und wird am 14.11.1939 mit der Führung der Flakartillerie im Luftgau VI und XI beauftragt. In dieser Dienststellung wird er am 01.04.1940 zum Generalleutnant befördert.
Am 10.05.1940 wird er Kommandierender General und Befehlshaber im Luftgau "Holland" und ab dem 01.07.1940 Kommandierender General des Luftgaues III in Berlin. Hier erhält er am 01.10.1941 die Beförderung zum General der Flak-Artillerie.
Am 01.08.1943 erfolgte die Versetzung zur Führerreserve und schließlich am 30.09.1943 die Verabschiedung aus dem aktiven Dienst.
Mit Kriegsende kommt er am 16.06.1945 in russische Kriegsgefangenschaft, aus der er am 26.09.1949 zurückkehrt.
Alfred Haubold starb am 27.02.1969 in Köln.

EHRE SEINEM ANDENKEN - GOTT GEBE IHM DIE LETZTE RUHE

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Danke Jens S.