Messerschmitt Bf 109

Technische Daten:

Triebwerk: 1175 PS, flüssigkeitsgekühlter V12-Zylinder-Reihenmotor Daimler-Benz-DB 601 Aa

Bewaffnung: 

2 MG-17-7,9mm auf dem Rücken mit je 1000 Schuss 
1x 20-mm-MG-FF/M-Kanone mit 200 Schuss im Kurbelgehäuse (bei gleichzeitigen Einbau, Beschränkung auf 500 Schuss pro MG)
2x 20-mm-MG-FF-Kanonen zu je 60 Schuss

die Luftwaffe konnte durch den spanischen Bürgerkrieg und bei den ersten Blitzkriegeinsätzen wertvolle Erfahrungen im Luftkampf sammeln, im Luftkrieg gegen England konnten viele deutsche Piloten auf die gemachten Erfahrungen zurückgreifen

obwohl die Maschine bei niedrigen Geschwindigkeiten hervorragende Flugeigenschaften aufwies, war sie nicht so wendig wie eine "Spitfire" oder "Hurricane", ihr stärkeres Triebwerk verlieh ihr jedoch mehr Leistung

die Bf 109 stellte im Luftkampf  gegen England die Stütze der deutschen Jagdstaffeln dar, in den Händen eines erfahrenen Piloten war sie der "Spitfire" ebenbürtig, dieser Typ wurde geflogen vom JG 2Richthofen, JG 3 Udet, JG 51 und dem JG 26 Schlageter (später unter Adolf Galland), auch beim LG 2 setzte man die Bf 109 ein, um neue Taktiken und Luftkampfverfahren zu entwickeln

in seiner Wut über den fehlenden Sieg gegen das britische "Fighter Command" ordnete Göring konsequenten Begleitschutz für die Bomber an - das kostete ihm den den Sieg

die gelbe Nase der Maschine während der Schlacht um England diente der schnellen Erkennung durch andere deutsche Flugzeuge, weiterhin wurden farbenprächtige Einheitenabzeichen aufgetragen, die I/ Jg3 besaß einen "Tatzelwurm", die Farbe wies auf die Staffel hin, war er grün gehörte dieses Flugzeug zum Stab

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