Lehr-Regiment
"Brandenburg" z.b.V. 800
Aufstellung:
der Chef des OKH, dem
Heeresrüstungsstab und dem Befehlshaber des Ersatzheeres AHA Ia (I) gab
unter der Nr. 1450/40 gKdos den befehl zur Umformung des Baulehr-Bataillons
z.b.V. 800 zum Regiment, die Befehle wurden am 15.
Mai 1940 erlassen, als man erkannte, das die Größe des Bataillons
für die gestellten Aufgaben kaum ausreichte
(Frankreichfeldzug), der Führungsstab der "Brandenburger" ließ
Major Kewisch (Norwegeneinsatz) an die Spitze
des Regiments treten, Adjutant wurde der ehemalige Kommandeur des
"Nordzuges", nun Oberleutnant Zülch,
beide vertraten die Meinung, das ihre Truppe eine reguläre sei und auch dementsprechend
militärisch ausgebildet werden müsse, dafür ließ er junge Offiziere in
die Kompanien einbinden, wodurch er natürlich auf alte und verdiente
Offiziere verzichten musste, durch die folgenden Auseinandersetzungen wurde Kewisch
im August 1940 abtreten, sein Nachfolger wurde
Major von Aulock, nach ihm kam am 2.
November 1940 Oberstleutnant von Haehling
Gliederung:
Stellenbesetzung:
Angehörige:
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XYZ |
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Unterstellung:
Ersatz:
Spezialaufgaben
Abwehr/Ausland: Berlin / Regiments-Führungsstab und
Nachrichtenkompanie
Aufgaben überregionaler Art
und Schwerpunktbildung: Brandenburg/Havel
Einsätze im Ost- und
Südostraum: Baden bei Wien
für den geplanten
Westfeldzug und Unternehmen "Seelöwe" (Landung in England):
Aachen und später Düren
Buchhinweise: